In den vielen Jahren, in denen Sepp Puchner die Prager Fotoschule Österreich geleitet hat, haben sich unzählige Fotografien in seinem Archiv angesammelt. Eine Auswahl der ‚best of‘ hat er nun zu einer Online Galerie zusammengestellt. Bei dieser Vielfalt von kompositorisch guten und technisch perfekten Fotografien war das nicht leicht. „ONLINE GALERIE“ weiterlesen
art DIGITAL / Kunst 4.0

Im digitalen Zeitalter, im Umfeld von Industrie 4.o und all den Erneuerungen und Umwälzungen in sämtlichen Bereichen der Gesellschaft, zieht digitale Bearbeitung vermehrt in die Kunst ein. Eine Art Kunst 4.0 ensteht. Digitale Vorlagen, wie Fotografien und Scans aller Art, digitale Werkzeuge, in der Werbung und Grafik schon lange bekannt, bilden den Ausgangspunkt. Um sich von deren Handhabung im kommerziellen Bereich abzuheben, braucht es neue Konzepte und eine erweiterte Ästhetik, eben eine tiefgreifendere Auseinandersetzung mit diesen Medien. „art DIGITAL / Kunst 4.0“ weiterlesen
DETAILKUNST
Judith Maria Götzloff kommt von der Grafik, studierte anschließend Bildhauerei und landete wieder bei der Malerei und Grafik. Betrachtet man ihre Bilder genau, sieht man ihre bildhauerische Schulung. In kräftigen Strichen baut sie förmlich ihre Bilder auf. Jeder Fleck eines solchen Bildes könnte ein Gemälde für sich sein, perfekt in seiner Farbigkeit und Komposition, „DETAILKUNST“ weiterlesen
MALEREI und GRAFIK
Der Maler und Grafiker Peter Purkhauser zeigt in seiner Ausstellung in der Brauhausgalerie Maerei und Grafik aus über 40 Jahren Schaffenszeit, also einen repräsentativen Querschnitt über sein Lebenswerk. Für den Künstler ist eine Ausstellung insofern wichtig, um seine eigenen Arbeiten in Beziehung zueinander zu sehen und die eigene Entwicklung nachvollziehen zu können. Beziehungen in mehrfacher Weise haben bei Peter Pukhausers Ölbildern ihren Platz. „MALEREI und GRAFIK“ weiterlesen
LANDSCHAFTSELEMENTE
John Owen hat sich der Aquarellmalerei verschrieben. In jahrelanger Auseinandersetzung mit diesem Genre hat er es zu einer wahren Meisterschaft gebracht. Er versteht nicht nur mit Pinsel, Farbe und Wasser umzugehen, sondern befasst sich auch mit Themen um die Malerei herum. Als gelernter Chemiker weiß er, welche Farbpigmente auf welcher Papierzusammensetzung welche Effekte erzielen. „LANDSCHAFTSELEMENTE“ weiterlesen
GLASBILDER
Marlene Schröders Glasbilder zeichnen sich durch Durchsichtigkeit und Vielschichtigkeit auf mehreren Ebenen aus. Zum einen ist das Material Glas selbst durchsichtig. Es wird durch mehrere Lagen, in unterschiedlichen Farben, miteinander verschmolzen. So entsteht eine vielschichtige Durchsichtigkeit. Übereinander liegende Farbflächen lassen durch diese Überlagerung weitere Farben entstehen, die Tiefenwirkung und Perspektive erzeugen. „GLASBILDER“ weiterlesen
SANDBILDER
Sieben Jahre lang suchte Florian Lageder nach besonderen Bildern am Strand von Los Pocillos auf Lanzarote. Schwarze Sandkörner bzw. kleine Steine, die sogenannten Lapilli, vermischen sich mit hellen und zeichnen je nach Feuchtigkeit Linien und Farbflächen in unterschiedlichen Tönungen in den Sand. Am vorderen Rand des Strandes finden sich die feineren Spuren der Wellenbewegungen, je weiter man nach hinten geht, umso gröber werden die Strukturen. „SANDBILDER“ weiterlesen
LACKMALEREI
Lackmalerei hat in Japan, China, im asiatischen Raum und in Russland eine Jahrtausende alte Tradition. Marcus J. Witek setzt sie in seinen Bildern in der heutigen Zeit mit heutigen Mitteln fort. Für seine Stimmungsbilder verwendet er alle Sorten von im Handel verfügbaren Lacken. Seine Lackmalerei ist äußerst zeitaufwendig. Da eine direkte Mischung von Lackfarben immer ein Einheitsgrau ergeben würde, muss er jede Farbe für sich auftragen, dabei die bereits vorhandenen Farben durch Schablonen abdecken. „LACKMALEREI“ weiterlesen
AEDES / TOPOS
Unter dem Titel AEDES /TOPOS zeigt Bibiana Weber Objekte und Grafiken in der Galerie der Vereinigung Kunstschaffender Oberösterreich im Ursulinenhof in Linz. Die gezeigten Objekte lassen sich weitgehend dem AEDES unterordnen, dem lateinischen Begriff für Haus, Zimmer, Gemach, Raum,… Ausgangspunkt für jedes dieser Objekte ist ein gefundenes Metallstück, das in Kombination mit anderen Fund- oder Erbstücken die räumlichen Gebilde entstehen lässt. „AEDES / TOPOS“ weiterlesen
ZU WENIG ZU VIEL
Zu Wenig Zu Viel nennt Reinhard Weiß seine Arbeiten, die derzeit in der Brauhausgalerie Freistadt zu sehen sind. Zu Wenig Zu Viel meint die Tatsache, dass man inmitten eines Geschehens leicht den Überblick verliert und das Pendel zwischen beiden Extremen schwankt. Überblick braucht den Blick von außen. Mit solchen Außenblicken konfrontiert uns Reinhard Weiß in seinen Arbeiten. Die Aktualität und Zeitlosigkeit ist hier evident. Zu Wenig Zu Viel ist auch Arbeitsprogramm für Reinhard Weiß. „ZU WENIG ZU VIEL“ weiterlesen
